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Solo

Kadett

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 11:34

Kontroverse zu Testakte Kolibri

Hallo zusammen,

nach mehrfachem Hören von TK komme ich jetzt zum dem Ergebnis, dass ich das Hörspiel klasse finde, der Schluss bzw. die Auflösung der "Unfälle" aber zu banal erscheint.

Allerdings kenne ich die Bücher überhaupt nicht.

Deshalb die Frage an die Kenner: stimmen Schluss Buch und Hörspiel überein?

MartinSeebeck

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2

Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:14

Ja, der Grund der Unfälle ist genau so im Buch, auch das "Ende" von Grischa findet so statt.

Zitat von »Mark Brandis«

Ich schaltete mich ein -- mit jener beiläufigen Bewegung, mit der man dies zu tun pflegt.
"Kolibri-Tower ruft die Nummer Sieben. Brandis spricht. Können Sie mich noch hören, Romen? Kommen!"

Grischa Romen antwortete nicht, und schon glaubte ich, es hätte ihn bereits so weit hinausgetragen, dass alles Bemühen vergeblich war ... da vernahm ich ihn. Irgendwo, weit, weit von Kolibri-Tower entfernt, einsam unter den Sternen, kaum noch zu hören, erklang eine Mundharmonika.

Die Melodie war mir vertraut. Oft genug hatte ich sie gehört, die alte herausfordernde Zigeunerweise:

Mne wsjo rowno -- Was schert es mich, ob ich lache, ob ich weine ?

Grischa Romen grüßte auf seine Art die Erde. Neben mir hatte jemand plötzlich schwer zu atmen begonnen. Ich drehte mich um. Pieter Jordan war an mich herangetreten, und anfangs begriff ich nicht, was mit ihm vorging. Seine Schultern zuckten.
Ich begriff es erst, als er auf einmal die Hände vor das Gesicht schlug, um seine Tränen zu verbergen.

"Nein", flüsterte er, "nein, das ist nicht wahr, das ist nicht gleichgültig, das kann nicht gleichgültig sein! Sagen Sie ihm das, Sir! Er muss das wissen. Ich weiß das ja auch."

Grischa Romen flog zu den Sternen, und Pieter Jordan, das Monstrum, stand neben mir im Tower und schluchzte wie ein Kind.

Ein neues Glück, ein neues Leid, ich werde es umarmen ...

Für die Nummer Sieben hatte sich die Unendlichkeit aufgetan. Grischa Romen begrüßte sie auf der Mundharmonika.


Ein Teil der Geschichte und ihres Sinns erschließt sich erst in weiteren Geschichten. Das abrupte Ende war vom Autor beabsichtigt.

MartinSeebeck

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:37

Gemeinsamkeiten und Änderungen zu Buch sind hier gut zu sehen.

Solo

Kadett

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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 11:26

Vielen Dank für die schnelle Info!
In dem Fall der Buchübereinstimmung ist das Hörspiel dann natürlich weltklasse!

Zitat

Ein Teil der Geschichte und ihres Sinns erschließt sich erst in weiteren Geschichten. Das abrupte Ende war vom Autor beabsichtigt.

Das lässt doch hoffen, dass es in der Richtung dann mit den Hörspielen weitergeht...

CMB

Kadett

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Donnerstag, 15. Oktober 2009, 12:36

Testakte hat Test bestanden

Erstmal ein grosses Lob für das neue Hörspiel.

Die Geschichte an sich ist ja bekannt und sehr gut umgesetzt.
Die Geschlechterwechsel fand ich bisher immer in Ordnung und das gilt auch für die Testakte.

Was mich richtig begeistert ist, dass ihr eigene kreative Änderungen/ Ergänzungen so einzubaut, dass sie genausogut vom Meister NvM persönlich stammen könnten. Beispielsweise Marks Sinnieren, dass es im Weltraum keine Atheisten gibt und dann diese Sätze über das Festhalten an der Wiese usw. Genial!
Oder die Nebenbemerkungen zur Delta IX und Scott, Iris' Bemerkungen zur Umweltverschmutzung in Afrika. Klasse!
Kleinigkeiten, die aber Fans der Buchserie wie mir einfach Spaß machen, wenn sie auf zukünftigte Hörspiele hindeuten. Auch dieses "Bei Smith war alles einfacher"-Gefasel von Green passt einfach super rein, obwohl es so nicht im Buch vorkommt.

Also: Dickes Lob für Euch, diesen Spagat zwischen Originaltreue und Weiterentwicklung bekommt ihr echt sehr gut hin. Ich freue mich auf den Uranus!

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Donnerstag, 15. Oktober 2009, 19:49

Re: Testakte hat Test bestanden

Genau das habe ich auch als besonders gelungen empfunden. Weltklasse!

Franz

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Freitag, 16. Oktober 2009, 09:59

Re: Testakte hat Test bestanden

Zitat von »"CMB"«

Beispielsweise Marks Sinnieren, dass es im Weltraum keine Atheisten gibt und dann diese Sätze über das Festhalten an der Wiese usw. -- Genial!


Wo kamen die Sätze denn her? Ich glaube aber, dass ich den Gedanken mit den Atheisten im Weltall irgendwoher kenne.
you can run through every forest / you can sail the seven seas / you can climb the highest mountain / to try dissolve these memories / in case you never knew it / you can't undo it (a-ha, Sunny Mystery)

Solo

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Freitag, 16. Oktober 2009, 10:05

Kenne von Robert Lembke nur:
"Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten"
Und dann noch den Ausspruch aus einem der Weltkriege: "Im Schützengraben gibt es keine Atheisten."

Gruß, Manu

Marius

Kadett

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Montag, 19. Oktober 2009, 18:53

Stafford in Not

Ich finde TK vor allem atmosphärisch sehr stark und mir gefällt, dass man sich nun mehr Zeit für das Erzählen der Folgen nimmt. In den ersten vier Folgen überschlugen sich doch recht oft die Ereignisse.

Allerdings habe ich, ohne neunmalklug erscheinen zu wollen, ein Verständnisproblem mit der Szene "Stafford in Not". Abgesehen von seinem schwer nachvollziebaren Verhalten (ist im Buch aber auch so):
Wie kann er denn ohne Antrieb (denn deswegen sitzt er ja in der Tinte) die Ramm-Manöver gegen den helfenden Kolibri ausführen?

Ich lasse mich gerne belehren, denn dann wäre meine Freude an der Folge noch wesentlich größer!

MartinSeebeck

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Montag, 19. Oktober 2009, 21:06

Re: Stafford in Not

Zitat von »"Marius"«

Wie kann er denn ohne Antrieb (denn deswegen sitzt er ja in der Tinte) die Ramm-Manöver gegen den helfenden Kolibri ausführen? Ich lasse mich gerne belehren, denn dann wäre meine Freude an der Folge noch wesentlich größer!

Der Kolibri sinkt permanent (die Sinkgeschwindigkeit wird ja erwähnt). Soll eine Rettung auf die vorgeschlagene Art funktionieren, muss der Kolibri gleichmäßig und damit berechenbar sinken. Wenn nun Vidal ihren Kolibri unter den von Stafford manövriert, kann er durch Kippen der Ruder sein Sinken beschleunigen und sie dabei rammen/gefährden.

Erklärt's das?

Mirjam Lea

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Dienstag, 20. Oktober 2009, 22:10

Mittlerweile habe auch ich mir das Hörspiel zugelegt und bin doch recht angetan davon, obwohl ich erst skeptisch war wegen der Doppelfolge. Dann fand ich es aber sehr spannend, vor allem wegen der falsch gelegten Spur am Ende von Teil eins. Auch wenn ich als Leserin des Buches wusste, wie das wahre Ende aussieht, fand ich das doch interessant... auch die Geschlechtsumwandlungen fand ich natürlich gut, endlich mal ein paar Frauen als Identifikationsfiguren...
"Sehen Sie, Präsident, mein Hund kennt mich wie ich wirklich bin!"
"Hunde, General, werden ja auch in der Regel nicht verhaftet."

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Donnerstag, 22. Oktober 2009, 14:38

Noch etwas Nettes, das mir aufgefallen ist: Beim Gespräch zwischen Ruth und Mark auf dem Mond wird erwähnt, dass es toll ist, wie viel in nur drei Jahren dort entstanden ist, und dass sogar ein Casino errichtet werden soll! Mit diesen Dingen werden die kleinen Lücken, die in den Büchern entstanden, perfekt ausgefüllt. Grandios!

Mirjam Lea

Commodore

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13

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 18:13

Jepp, besonders witzig fand ich die Skepsis von Ruth: "Wer wird schon zum Mond fliegen, um sein Geld dazulassen." Nun, jetzt wissen wir ja auch, welchen Beruf Pietro Anastasia mal ausgeübt hat...
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Andy Simon

Captain

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14

Sonntag, 25. Oktober 2009, 14:25

Zitat von »"Mirjam Lea"«

Nun, jetzt wissen wir ja auch, welchen Beruf Pietro Anastasia mal ausgeübt hat...

Good point! <g> Passt zu ihm.

Franz

Commander

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Samstag, 16. Januar 2010, 18:37

Prügel fürs Drehbuch

Auf der Rezi-Seite auf Interplanar sieht man das ja auch schon, aber bei dieser Folge gibt's wohl nur zwei Meinungen zum Drehbuch: super oder superschei*e. Vier Beispiele:

Zitate:

Zitat

Wer erwartet hat, dass die Drehbuch-Probleme, die Teil 1 leider beherrscht haben, sich in der zweiten Folge auflösen würden, sieht sich leider enttäuscht. Man muss wohl schon einige fragwürdige Handlungsmuster akzeptieren, um in das Hörspiel eintauchen zu können. Personen handeln entgegen den in vorherigen Folgen etablierten Charaktereigenschaften, aber die an manchen Stellen anklingende Kritik an dem verantwortungslosen Vorgehen der VEGA wird durch später folgende versöhnliche Szenen wieder konterkariert, so dass nicht viel davon hängen bleibt. Die Verantwortlichen der VEGA sollen offensichtlich die Guten bleiben. Dem Hörer verbleibt eher ein schaler Nachgeschmack im Mund. Besonders bedauerlich erscheint auch, dass die Auflösung des groß aufgebauten Geheimnisses am Ende regelrecht banal und einfallslos erfolgt, noch dazu ohne jede Dramatik auf einem scheinbaren Nebenschauplatz der Handlung. Es ist bedauerlich, dass nach dem sehr guten Einstieg der Serie mit den Folgen 1 bis 4 jetzt ein solcher relativer Fehlgriff erfolgt.
Trotzdem kann man gespannt sein, wie sich die Serie weiter entwickelt, denn wenn man von dem missglückten Drehbuch absieht, weiß das Hörspiel zu glänzen: die Sprecher sind gut gewählt und spielen ihre Rollen mit Elan und Einsatz, und die Produktion inklusive der Musik ist hervorragend. Von daher müssen die Fans eigentlich nur auf ein besseres Drehbuch hoffen, dann dürfte sich die Serie um Mark Brandis bald wieder auf einem deutlich höheren Level einfinden. (Quelle)

Zitat

Unter neuem Label geht Mark Brandis nun weiter. Die Produktionsfirma bleibt wie eh und je Interplanar Produktion. Geändert hat sich somit nicht viel. Was leider auch geblieben ist, ist eine lahme fast nichtssagende Story um eine Welt im Jahre 2124.
Testakte Kolibri wurde auf zwei Folgen verteilt, doch nur die zweite Folge hat wenigstens ansatzweise Spannungsmomente und Tempo. Folge 1 verliert sich fast nur in sinnlosem Geschwafel verschiedener Charaktere, einschließlich des Ich-Erzählers Mark Brandis alias Michael Lott. Und somit frage ich mich nun nach nunmehr 6 Folgen dieser Serie, was in aller Welt so toll daran sein soll. Die Handlung besteht lediglich darin, dass hin- und wieder ein Testpilot verschwindet, und Spannung kommt erst auf, als Mark selbst in Not gerät. Doch auch dabei werden die Szenen, die Spannung erzeugen sollen, unnötig in die Länge gezogen. Auch wenn ich hiermit vielen Mark Brandis-Fans auf die Füße trete, aber ich kann diese Folgen einfach nicht schön reden, weil ich schlicht kaum etwas Schönes finde. [...] Fazit: Von Folgenreich ist man besseres gewohnt, zu Mark Brandis 5 und 6 jedoch, fällt mir wenig Positives ein. (Quelle)

Zitat

Wie immer ist der Roman sehr durchdacht und geschickt umgesetzt worden, die Sprecher wurden gut gewählt, um den Figuren Charakter zu verleihen, auch ohne dass viel erklärt werden muss. Die Mischung aus Erzählung, Musik und Dialogen zusammen mit den glaubwürdig eingesetzten Soundeffekten erwecken Bilder vor dem inneren Auge des Zuhörers und lassen vor allem die Figuren lebendig werden. Dank der Sprecher spürt man förmlich die Angst und Verzweiflung, aber auch die Hoffnung und Freude in den wenigen Momenten des Glücks. (Quelle)

Zitat

Ein gelungenes Dialogbuch sorgt dafür, dass einem im ersten Teil nicht langweilig wird, obwohl man in Sachen Spannung mit stark angezogener Handbremse startet. Der zweite Teil vermag die in ihn gesetzten Erwartungen absolut zu erfüllen. Bereits der Beginn wartet direkt mit einer enorm starken Szene auf, die heftigst an den Nerven zerrt. Über Funk wird man in Echtzeit Zeuge des neuesten Störfalls. Man spürt die Beklemmung und Anspannung des gesamten Teams. Das Tempo in den Dialogen verschärft sich, die Spannung ist in diesem Moment kaum noch zu steigern. Die Situation an sich ist schon ziemlich beklemmend und erdrückend, wird aber erst durch die großartige Umsetzung zu einem unvergesslichen Hörspielmoment. (Quelle)

Ich verstehe das nicht. In den ersten vier Teilen waren sich doch alle einig, dass das Buch so klasse umgesetzt wurde -- wieso jetzt nicht mehr?
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Andy Simon

Captain

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16

Samstag, 20. Februar 2010, 17:03

RE: Prügel fürs Drehbuch

Ich verstehe das nicht. In den ersten vier Teilen waren sich doch alle einig, dass das Buch so klasse umgesetzt wurde -- wieso jetzt nicht mehr?

Ich verstehe das auch nicht. Auf Amazon liest man auch jetzt Sachen wie "Keine Spannung, kaum Action, eine wirklich total flache Geschichte, die Dialoge der Akteure teilweise völlig sinnfrei und zum Schluss - quasi als Verhöhnung des Zuhörers, der bis dahin zähneknirschend ausgeharrt hat - ein maßlos enttäuschendes Ende. Es bleiben nur die "sound effects". Somit ist der eine unvermeidbare Wertungsstern gerade noch aus eigener Kraft mit Geräuschen und Hintergrundmusik verdient."

Kann ja verstehen, dass manche mit dem ruhigeren Kolibri nicht so klarkommen wie mit der Actionpackung der ersten vier CDs, aber so drauf einzuschlagen...? Zumal andere ja genau diese "tiefere" Art sehr loben und ich sie auch sehr mag.

Was erwarten denn die, die die Bücher (anscheinend) nicht kennen?

Oda Plein

Kadett#

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17

Montag, 1. März 2010, 22:35

Also ich kann nur sagen, die Macher haben alles richtg gemacht. Ich kenne die Bücher nicht aber ich wurde durch Mark Brandis angesteckt vom SF Hörspiel und Testakte Kolibri hat mich absolut gefesselt. Endlich mal ein Hörspiel das spannend und gefühlvoll zu gleich ist und NICHT die Welt rettet.

weiter so
LG Chia

MartinSeebeck

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18

Sonntag, 23. Mai 2010, 23:54

Mit etwas zeitlichem Abstand glaube ich sagen zu können, dass die Kontroverse bei "Kolibri" kommen musste. Zu groß ist der Unterschied zur weltbedrohenden Lage gegen den General, und dazu bringt Kolibri den dramaturgischen Bogen auch noch zu so einem (schon im Buch mit dem "hä?"-Effekt versehenen) Ende. Wir haben sicher einige Hörer vergrault und verloren mit diesem Schwenk, und tun das vielleicht auch mal wieder, aber dafür kommen vielleicht andere dazu.

Mark Brandis ist nun einmal eine Serie mit UNTERSCHIEDLICHEN Stories. Das unterscheidet sie (positiv wie negativ) von Gruselheften, Pulp-SF und James Bond.

Biggi

Kadett

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19

Freitag, 20. August 2010, 13:47


Mark Brandis ist nun einmal eine Serie mit UNTERSCHIEDLICHEN Stories. Das unterscheidet sie (positiv wie negativ) von Gruselheften, Pulp-SF und James Bond.
Das ist genau das, was ich einfach gut finde. An Balthasar der Apell: WEITER SO !! :)